Spruchbänder bei den letzten Spielen

Vom: 25. September  2017

Da die Themen alle mehr oder weniger zusammenhängen, wollen wir in gesammelter Form noch ein paar Zeilen zu den letzten Spruchbändern schreiben: In Gelsenkirchen wurde im Rahmen der bundesweiten Proteste gegen den DFB nochmal an das gekaufte Sommermärchen erinnert. Hier muss auch weiterhin der mangelnde Wille zu Aufklärung und Transparenz kritisiert werden.

Die Proteste wurden auch bei den Heimspielen gegen Wolfsburg und Augsburg fortgesetzt. Leider fungierte auch unser neuer Sportvorstand als Stichwortgeber, so sieht er kein Problem darin das DFB-Pokalfinale in China zu spielen und äußerte sich recht beliebig zum leidigen Thema Anstoßzeiten. Da man die Arbeit eines Sportvorstandes nur mittel- bis langfristig bewerten kann, scheint sich Herr Reschke kurzfristig einen Ruf als Mann der klaren Worte erarbeiten zu wollen. Leider geht ihm dabei die Empathie für Faninteressen etwas ab. Da man ja aber nicht nur meckern, sondern auch mal mit gutem Beispiel vorangehen soll, suchten wir beim Heimspiel gegen Augsburg schon mal eine Übernachtungsmöglichkeit für Herrn Reschke, sollte es zu einem Pokalfinale in Fernost kommen.

Die Chinaorientierung beschränkt sich aber nicht nur auf solche Gedankenspiele. In der Sommerpause gifteten sich tatsächlich Führungspersönlichkeiten von Bundesligaclubs an, wie man es wagen könne keine Chinareise zum Wohle der Auslandsvermarktung der Bundesliga zu unternehmen. Sollte der Maßstab aller Sommervorbereitungen nicht der sportliche Output sein? Dass der chinesischen U20 außer Konkurrenz ein Startplatz in der Regionalliga Südwest verkauft wurde, rundet das Bild ab. Für unser Spruchband wählten wir allerdings eine Aussage von Uli Hoeneß, der darüber sinnierte wie viele Chinesen auf ihrem Smartphone zur Primetime die Bundesliga verfolgen könnten. Chinesische Primetime bedeutet 14.15 Uhr deutscher Zeit. Am Wochenende vielleicht noch keine Katastrophe, unter der Woche definitiv schon. Der Stadiongänger scheint in den Überlegungen aber keine größere Rolle zu spielen.

Beim Heimspiel gegen Wolfsburg gab es zudem noch das Spruchband „Die Blech AG im Fritzlekostüm: Ist das die Zukunft unserer Tradition? Was kommt als Nächstes? Der VfB in Bazitracht?“. Manchmal diskutiert man tagelang, wie man die eigene Message optimal auf ein Spruchband bekommt und manchmal müssen auch einfach mal Emotionen raus. Die Ankündigung, gegen Augsburg in einem potthässlichen Fritzletrikot auflaufen zu wollen und die Befürchtung weiterer „Sondertrikots“ sind vermutlich selbsterklärend, auch der Werbeslogan für die Ausgliederung „Unsere Tradition braucht Zukunft“ dürfte noch geläufig sein, Blech AG ist allerdings eher ein Insider aus unserer Gruppe. Ursprünglich auch bekannt als VfBlech, meistens dann gebraucht, wenn hochtrabende Pläne von der Realität eingeholt wurden oder die fußballerischen Darbietungen eher mau waren. Nach der Ausgliederung dann eben Blech AG, passt ja auch zum Ankerinvestor. Sicherlich sind das viele Themen in einem Topf, aber leider ist das irgendwie auch ein authentisches Stimmungsbild unserer Gruppe.

Das Thema „Bazitrachten“ begleitet uns zur Wasenzeit allerdings schon seit einigen Jahren. Entgegen vieler Vermutungen haben wir hier keine kulturhistorisch fundierte Definition, wann eine Lederhose eine bayrische ist und ob es eventuell eine schwäbische Variante dieses Aushängeschildes der bajuwarischen Bierzeltkultur geben kann. Für uns ist sie ein Symbol für die Wochen des Jahres, in denen Hauseingänge, Gassen und Hinterhöfe zu Freiluftpissoirs werden, die Bahnen nach Kotze stinken und besoffene Partypeople im Bazikostüm durch Cannstatt wanken. Unsere Gruppe trägt Cannstatt im Namen, viele unsere Mitglieder leben hier, unsere Räume und Treffpunkte sind in Cannstatt und unser Gruppenleben findet zum Großteil in Cannstatt statt. Da ist es nur logisch, dass wir uns nur schwer mit diesem andauernden Ausnahmezustand arrangieren können. Seit einigen Jahren scheint nun das große Vorbild die Wiesn zu sein und das ganze Trauerspiel findet auch noch in den entsprechenden Trachten statt.

Einige von uns trinken trotz allem gerne Mal noch eine Maß auf dem Wasen oder statten den Fahrgeschäften einen Besuch ab, trotzdem löst die Wasenzeit bei uns keine Euphorie mehr aus und die schlimmsten Auswüchse werden wir auch weiterhin in aller Deutlichkeit ansprechen, egal ob es opportun erscheint oder nicht.

Gute Besserung Gente!

Vom: 17. September  2017

Podcast: Aktuelle Proteste gegen den DFB

Vom: 14. September  2017

Wir haben uns am Podcast „Brustringtalk“ beteiligt, bei welchem auch die aktuellen Proteste gegen den DFB und die Hintergründe behandelt werden:

https://www.brustringtalk.de/030/

Viel Spaß beim Anhören.

„Liebe BILD: Wer die Wahrheit nicht weiß, der ist bloß ein Dummkopf. Aber wer sie weiß und sie eine Lüge nennt, der ist ein Verbrecher!“

Jeder weiß es, die Millionen Leser scheint es jedoch nicht zu stören: Auf der Suche nach der größtmöglichen Schlagzeile wird es in den Redaktionsräumen des Axel-Springer-Verlags mit der Wahrheit nicht immer so genau genommen. In den letzten Wochen sind „die Ultras“ mal wieder ins Fadenkreuz der BILD gerückt. Von DFB-Vize Rainer Koch über Gladbachs Innenverteidiger Jannik Vestergaard bis hin zu der Erfurter Ultraszene mussten sich zahlreiche Protagonisten aus dem Fußballkosmos von Artikeln in der BILD distanzieren. Man wird das Gefühl nicht los, dass Julian Reichelt aktuell mal wieder in seinen persönlichen Kampf gegen Ultras zieht. Das Brecht-Zitat auf unserem Spruchband soll die Frage aufwerfen, ob Unwissenheit oder Bösartigkeit die Triebfeder einer solchen Kampagne sind.

Zudem kündigte der Chefredakteur der BILD auch noch auf seinem Twitter-Account an, dass in Zukunft hochauflösende Nahaufnahmen der von ihm definierten „Gewalttäter aus den Kurven“, ähnlich der Berichterstattung nach dem G20-Gipfel, zur Öffentlichkeitsfahndung abgedruckt werden sollen. Wenn ein Presseorgan die in unserem Land herrschende Gewaltenteilung ignoriert und sich als Polizei, Staatsanwalt und Richter in Personalunion aufspielt läuft gewaltig was schief. Die Unschuldsvermutung und der Schutz von Persönlichkeitsrechten rücken in den Hintergrund, Menschen sollen diskreditiert werden und die Zerstörung von persönlichen Existenzen wird billigend in Kauf genommen. Möglicherweise ist der gute Herr Reichelt ja noch etwas getroffen, dass die heuchlerische „Wir helfen“-Kampagne vor zwei Jahren von den Kurven dieses Landes als genau das angeprangert und abgelehnt wurde, was sie war und womit die BILD seit Jahren ihr Geld verdient: verlogener, populistischer Müll!

Neues vom Fanstand

Vom: 24. August  2017

Fanstand

Beim Auswärtsspiel in Berlin zeigten wir zusammen mit den anderen Stuttgarter Ultrasgruppen das folgende Spruchband:

„Unser Problem mit euch ist: Eure selbstherrliche Paralleljustiz. Fick dich DFB!“

Angesichts der kursierenden Meinung der DFB würde künftig auf Kollektivstrafen verzichten mag die Wortwahl recht drastisch wirken. Allerdings lohnt sich ein genauerer Blick auf die Formulierung des DFB-Präsidenten und den damit verbundenen Vorschlag, doch in einen Dialog einzusteigen.
Herr Grindel empfiehlt nämlich dem DFB-Kontrollausschuss nur vorerst „darauf zu verzichten, Strafen zu beantragen, die unmittelbare Wirkung auf Fans haben, deren Beteiligung an Verstößen gegen die Stadionordnung nicht nachgewiesen ist“. Dazu kommt noch ein Verweis auf die Unabhängigkeit der DFB-Sportgerichtsbarkeit. Es wird hier als bahnbrechendes Zugeständnis verkauft, dass Fans, die nicht gegen die Stadionordnung verstoßen haben, vorerst nicht mehr mitbestraft werden. Das alles mit einem mehr als zynischen Verweis des Verbandspräsidenten auf die Unabhängigkeit der verbandseigenen Gerichtsbarkeit. Dieses Gebaren des DFB als Staat im Staat ist aus unserer Sicht ein grundsätzliches Problem und das System der Sportgerichtsbarkeit kann aus unserer Sicht nicht dadurch legitimiert werden, dass temporär auf die schlimmsten Auswüchse verzichtet wird.

Jeder einzelne Aspekt dieser anmaßenden Paralleljustiz gehört auf den Prüfstand:
• Kollektivstrafen: Hier hatte man schon 2012 die Abkehr verkündet. (http://www.tagesspiegel.de/sport/nach-union-frankfurt-dfb-kuendigt-umdenken-bei-verboten-fuer-fans-an/6444600.html)
• Stadionverbots-Richtlinien: Hier wird das von der Unverletzbarkeit der Wohnung ausgehende Hausrecht bis auf Großveranstaltungen wie Fußballspiele ausgedehnt um ein Parallelstrafrecht zu etablieren. (Link zu den Fananwälten: http://www.fananwaelte.de/?p=147)
• Geldstrafen: Der Verband verhängt nach Gutdünken Geldstrafen gegen Vereine deren Fans unliebsam aufgefallen sind, obwohl beispielsweise beim DFB-Pokalfinale der DFB selbst der Veranstalter ist. Geldstrafen sind in der Höhe auf Vereine zugeschnitten, allerdings gibt es Bestrebungen, das Geld von den Fans einzuklagen. Dadurch können Existenzen vernichtet werden.
• Datenweitergabe: Um Stadionverbote verhängen zu können, werden Daten aus laufenden Ermittlungsverfahren von der Polizei an die aussprechenden Vereine weitergegeben.
• Verbote von Fanutensilien, Choreos und Zaunfahnen: Das DFB Sportgericht hat in der Vergangenheit gegen ganze Fanszenen solche pauschalen Verbote verhängt. Es hat nichts mit Prävention zu tun, wenn die Eingangssituation am Spieltag durch solche schwachsinnigen Verbote weiter angeheizt wird. Keine ernsthafte Fangruppe wird sich ihre Zaunfahne verbieten lassen.

Einen Dialog über dieses Strafensystem mit dem Ziel der Legitimation einer Kompromisslösung wird es mit uns nicht geben!
Ebenso wenig wird es mit uns einen „Krieg“ gegen den DFB geben. Dieser Slogan hat seinen Zweck als Türöffner und Provokation erfüllt und kann nun zu Gunsten von Argumenten zurückgestellt werden. Nazivergleiche oder Holocaustparallelen sind selbstverständlich auch hier nicht hilfreich um einen eigenen Standpunkt darzulegen, sie sind schlicht und einfach deplatziert.

Wir haben uns mit der Paralleljustiz exemplarisch einen der vielen Konfliktpunkte zwischen Fans und DFB herausgegriffen, weitere Themen finden sich in unserem Aufruf zur Karawane Cannstatt oder wurden am zurückliegenden Spieltag von anderen Fanszenen in Spruchbändern oder Texten thematisiert. Es geht dabei nicht um Pyrotechnik oder vermeintlich andere „Ultras-Angelegenheiten“. Die Kritikpunkte betreffen jeden einzelnen Fußballfan:
• Zerstückelung des Spieltags auf Anstoßzeiten von Freitag- bis Montagabend.
• Spiele, die unter der Woche bereits um 14 Uhr angepfiffen werden.
• Sanktionen für Spruchbänder und Gesänge; Verbot der freien Meinungsäußerung.
• Chinesische U20 in der Regionalliga Südwest.
• Ein Relegationsmodus, der Clubs für eine erfolgreiche sportliche Saison die gerechte Belohnung vorenthält.
• Ein Pokalfinale im Stile des amerikanischen Super Bowls inklusive Halbzeit Show-Act.
• Fehlende Konsequenz im Umgang mit Clubs wie RB Leipzig, die die 50+1-Regelung untergraben, jedoch öffentlich hofiert werden.
• Eine gekaufte WM 2006 deren vollständige und ehrliche Aufarbeitung vom DFB weiterhin verweigert wird.
• Überlegungen hinsichtlich der Einführung des „englischen Modells“ / Abschaffung der Stehplätze.

Diese Liste ließe sich sicherlich an einigen Punkten noch präzisieren oder erweitern, sie zeigt allerdings sehr gut die Entwicklung:
DFB und DFL vermarkten mit der Stimmung aus den Fankurven das Produkt Fußball. Im Gegenzug drangsalieren sie Fußballfans in einer Art, die nicht mehr akzeptabel ist und lassen rechtsstaatliche Bodenhaftung genauso vermissen, wie ein gesundes Maß an Selbstreflexion.

In der laufenden Saison werden daher viele Fanszenen den Protest in die Stadien tragen. Deutlich, mitunter provokativ – vor allem jedoch in der Gewissheit, dass der deutsche Fußball die Argumente nicht weiter ignorieren kann.

Medienempfehlungen

Vom: 17. August  2017

An dieser Stelle wollen wir euch auf einen starken Kommentar der „Tagesschau“ und einen relativ ausführlichen Artikel der „ZEIT“ hinweisen, welche sich mit dem aktuell diskutierten Konflikt zwischen dem DFB und den aktiven Fans auseinandersetzen.

Kommentar der Tagesschau von Jochen Leufgens, WDR
„Kein Grund zum Jubeln“
Viel Lob erhielt der DFB für seine Entscheidung, nach den Krawallen die Fans nicht kollektiv zu bestrafen. Doch das sei kein Grund zum Jubeln. Der DFB hat das Problem jahrelang vernachlässigt und sich die Ablehnung der Fans selbst erarbeitet.

http://www.tagesschau.de/inland/krawalle-dfb-pokal-101.html

Artikel der ZEIT von Christian Spiller
„Sie nennen es Krieg“
In deutschen Fankurven spitzt sich der Konflikt zwischen dem DFB und den Ultras zu. In der kommenden Saison könnte er eskalieren. Was, wenn die Ultras recht haben?
http://www.zeit.de/sport/2017-08/ultras-krieg-dem-dfb-bild/komplettansicht

Auch in diesem Jahr wollen wir das 1. Heimspiel zusammen als Cannstatter Kurve einläuten. Die Karawane ist ein Symbol unserer Vorfreude auf das Spiel, ein Versprechen, die Mannschaft in der kommenden Saison lautstark zu unterstützen und letztendlich auch ein Ausdruck der eigenen Identität als Fußballfans. Es wird Zeit sich mal wieder in den Vordergrund zu drängen, als Fan steht man da schließlich nicht all zu oft.

Die Spieltage werden auch in der 1. Bundesliga weiter zerstückelt. Ansetzungen, wie im Falle unserer Spiele in Cottbus oder auf Schalke jeweils am Sonntagabend, erschweren Auswärtsfahrten und neuerdings reicht nicht mal mehr ein Pay-TV-Abo, um sicher alle Spiele der eigenen Mannschaft verfolgen zu können. Man hat den Eindruck, dass die Professionalisierung zum Selbstzweck verkommen ist und das Event immer größer und verrückter werden muss, um noch den letzten Cent aus dem Produkt Profifußball pressen zu können.

Im Einzelnen wechselt man sicherlich zwischen Schulterzucken und resigniertem Kopfschütteln, aber allein die Anzahl der Themen ist erdrückend. Da wären die überzogene Halbzeitpause beim FC Bayern inklusive Anastacia-Auftritt und die anschließenden GoPro-Videos direkt aus dem Weizenglas bei der Meisterfeier. Dazu die Aufregung über die Pfiffe gegen die Halbzeitshow von Helene Fischer beim Pokalfinale. Direkt im Anschluss wurde die Frage aufgeworfen, ob dieses Finale zwingend in Deutschland stattfinden muss. Hinzu kommt die Verklärung von 300 Millionen Chinesen mit iPhones als relevante Zielgruppe. An diese Zielgruppe wird dann mal eben ein Startplatz in der Regionalliga verkauft. In Hannover übernimmt ein wildgewordener Präsident für läppische 12.750 Euro den Verein, will die 50+1 Klausel abschaffen und lehnt kommentarlos 119 Mitgliedsanträge für den e.V. von möglicherweise kritischen Fans ab. Transfergerüchte und Vollzugsmeldungen im dreistelligen Millionenbereich sind keine Seltenheit mehr und auch die neueste Meldung, nach der das DFB Sportgericht in seiner Allmacht wieder mal eine Geldstrafe verhängt oder Zuschauer ausgeschlossen hat, taugt nicht mehr wirklich zum Skandal.

Unersättliche Geldgier, Korruption, Größenwahn und eine komplette Entkopplung von der Basis zerstören unseren Sport. Dies wurde in jüngster Vergangenheit auch durch die Veröffentlichungen des Recherchenetzwerkes European Investigative Collaboration (EIC) rund um das Projekt „Football Leaks“ offenbart. All diese Entwicklungen gehen auf Kosten der Fußballfans, die letztlich die einzigen sind, die am Profifußball keinen Cent verdienen, sondern lediglich selbst viel Geld, Zeit und Emotionen investieren und durch ihren Enthusiasmus ein großes Stück an der Faszination des Stadionerlebnisses ausmachen.

Gegenüber all diesen Entwicklungen wollen wir mit der Karawane ein Zeichen setzen. Wir wollen uns Fans selber in den Mittelpunkt rücken, denn nur den Fans gehört das Spiel!

Organisatorisches
Da die allgemein um sich greifende Repression gegen Fußballfans leider auch vor der Karawane Cannstatt nicht Halt macht und es in der Vergangenheit bereits Kriminalisierungsversuche der Polizei gegenüber dem Anmelder aus unseren Reihen gab, bitten wir euch auch in diesem Jahr wieder darum, auf Pyrotechnik und Glasflaschen während der Karawane zu verzichten.

Ein ProFans Mitglied hat einen offenen Brief an DFB-Präsident Reinhard Grindel anlässlich seiner Stellungnahme vom 02.08.2017 geschrieben. Dafür gibt es von uns eine Leseempfehlung!
Link zum offenen Brief

Letzte Infos zur 20 Jahres-Feier

Vom: 14. Juni  2017

Am 12. März dieses Jahres konnte das Commando Cannstatt sein zwanzigjähriges Bestehen feiern. Nachdem wir in internem Kreise in unseren Geburtstag reingefeiert sowie das Jubiläum mit einer großen Choreo beim Spiel gegen Dynamo Dresden zelebriert haben, wollen wir nun auch noch mit all unseren Mitgliedern, Freunden und aktuellen oder ehemaligen Wegbegleitern gemeinsam feiern.

Bereits am Freitag, 30.06.17 werden wir ab 17:00 Uhr im Jugendhaus Hallschlag ein lockeres Beisammensein veranstalten. Als kulinarisches Highlight wartet an diesem Abend ein Ochse am Spieß auf uns, um satt gestärkt in das Party-Wochenende starten zu können. Zudem wird es eine Cocktail-Bar und logischerweise auch einen Bierstand geben. Auch an diesem Abend freuen wir uns natürlich über jedes bekannte Gesicht, das vorbeischauen möchte, wenngleich die große Party natürlich am Samstag steigt. Am Freitag ist der Eintritt frei.

Am Samstag den 01.07.17, 19:00 Uhr geht es an Ort und Stelle weiter mit der großen Party. An diesem Abend wird es neben einem kleinen offiziellen Teil auch Live-Musik, verschiedene DJs und Getränkebars geben, sodass für jeden Geschmack etwas dabei sein dürfte. Eintrittsbändel für Samstag gibt es zu den Öffnungszeiten des Freiraums, am Freitag oder an der Abendkasse.

Wir sind äußerst stolz darauf, was wir in den inzwischen zwanzig Jahren Gruppengeschichte für und mit der Cannstatter Kurve geschafft haben. Wir freuen uns darauf, dies mit euch gemeinsam gebührend zu feiern.

Commando Cannstatt 1997